Download Der Augustus von Prima Porta: Die Statue und ihre by Joachim von Meien PDF

By Joachim von Meien

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, notice: 1,5, Universität Konstanz, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Am 20. April 1863 wurde im Haus der Livia Drusilla in Prima Porta eine Statue gefunden, die in der Folge unter dem Namen Augustus von Prima Porta weltberühmt wurde. Bei dem gefundenen Werk handelt es sich um eine Marmorkopie eines nicht erhaltenen Bronzeoriginals.
Um die Bedeutungen und Aussagen der Statue zu erfassen, ist es angebracht, ihre Unterschiede zu der Bildnisform der Republik herauszuarbeiten, die sich in einigen Punkten von der des Prinzipats unterschied. Doch was once waren die Eigenarten des republikanischen Bildnisses und used to be waren die Gründe dafür? Lassen sich Generalisierungen vornehmen, oder muss guy auch das republikanische Bildnis differenziert betrachten? Kapitel 2 soll auf Hauptaussagen des republikanischen Porträts hinweisen und zu klären versuchen, ob wirklich eine in der Literatur häufig anzutreffende Aussage stimmt, dass nämlich Porträts der Republik rein realistische Darstellungen gewesen seien.

Kapitel three wendet sich dann dem Augustus von Prima Porta zu und erläutert Unterschiede und Entwicklungen im Vergleich zum Bildnis der Republik. Hier soll in der Hauptsache die starke Stilisierung der Statue bewiesen werden, indem das in antiken Quellen beschriebene Äußere des Augustus mit seiner Statue aus Prima Porta verglichen wird. Es stellt sich die Frage, in wieweit neben propagandistischen Einflüssen auch ganz persönliche Eitelkeiten des Augustus in das Werk mit eingeflossen sein könnten. Abschließend wird dann auf den Doryphoros des Polykleitos, das griechische Vorbild der Prima Porta Statue, eingegangen. Welche Eigenschaften wurden in Rom mit dem Doryphoros verbunden? Kritisch hinterfragt wird an dieser Stelle eine Aussage des kalifornischen Kunsthistorikers John Pollini, dem zu Folge der Doryphoros in Punkto auctoritas als Vorlage für den Augustus von Prima Ports denkbar schlecht geeignet war.

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Download The Athenian Woman: An Iconographic Handbook by Sian Lewis PDF

By Sian Lewis

Here Sian Lewis considers the whole variety of girl life in classical Greece - formative years and previous age, unfree and international prestige, and the ageless girl attribute of Athenian red-figure painting.


Ceramics are an remarkable source for women's lives in old Greece, given that they convey an immense variety of girl kinds and actions. but it may be tricky to interpret the meanings of those photos, in particular after they appear to clash with literary sources.


This much-needed research indicates that it is necessary to work out the vases as archaeology in addition to paintings, considering the fact that context is the foremost to knowing which photographs can stand as proof for the true lives of girls, and which will be reassessed.

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Download Les représentations de l'Antiquité (La Librairie des by Jean-Luc Chabot,Jérôme FERRAND,Martial Mathieu PDF

By Jean-Luc Chabot,Jérôme FERRAND,Martial Mathieu

Cet ouvrage discover les représentations de l'Antiquité dans los angeles pensée moderne et contemporaine autour de deux problématiques : l'utilisation par los angeles modernité européenne de figures empruntées, de manière réelle ou fictive, à l'Antiquité, et l. a. query des continuités ou des ruptures entre Antiquité et Modernité.

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Download "Panem et circenses - Brot und Spiele". Die Macht der by Anonym PDF

By Anonym

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, be aware: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Altertumswissenschaften), Veranstaltung: Volk und Volksversammlung in Rom, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: „Das römische Volk ist völlig gleichgültig geworden. Früher bestimmte es die Vergabe von Ämtern, Befehlsgewalt und Legionen. Heute besteht darin kein Interesse mehr, das Volk hat nur noch zwei Wünsche: panem et circenses - Brot und Spiele.“
Mit diesem bekannten Ausspruch setzte der bekannte römische Satiriker, Decimus Iunius Iuvenalis (59-130), nicht nur sich ein Denkmal, sondern er charakterisierte damit auf eindrucksvolle Weise die scenario der römischen Gesellschaft in der Kaiserzeit, die zahlreiche Autoren und Historiker zum Anlass nahmen, sich diesem Thema zu widmen. Doch waren die von Iuvenal angesprochenen Getreidespenden und Spiele, die der römischen Bevölkerung geschenkt wurden, ein machtpolitisches Mittel, das zur Ohnmacht und Trägheit der Regierten führte oder conflict es ein legitimes tool zur Machtsicherung seitens der Regierenden, das auf der Liebe zur Bevölkerung basierte? Diese Fragestellung bildet die Grundlage dieser Arbeit.
Dass auch nach über 2000 Jahren die antike Welt immer noch lebendig ist, beweist unter anderem die Tatsache, dass erst vor wenigen Tagen der movie „Gladiator“ bei der Oscar Verleihung mehrere Auszeichnungen erhielt. Auch wenn dieses Heldenepos die Vergangenheit in ihrer Sachlichkeit nur wenig berührt und Spezialeffekte das historische element und den guten Geschmack unter sich begraben, zog er weltweit Millionen von Zuschauern in die Kinos, die sich auch heute noch für die antike Massenunterhaltung begeistern können.
Über six hundred Jahre lang erfreuten die grausamen Kampfspiele der Gladiatoren in der antiken römischen Welt ein breites Publikum. Doch wie entstanden diese Kampfspiele, wer führte sie durch und worin bestand ihre große Anziehungskraft, die Tausende von Zuschauern in die Arenen und Amphitheater lockten? Ein Kapitel dieser Arbeit beschäftigt sich eben mit diesem Komplex der Gladiatorenspiele, als ein Mittel der Massenunterhaltung. Dabei steht die Entwicklung der Gladiatorenkämpfe genauso im Mittelpunkt, wie die Kämpfer und die verschiedenen Spiele an sich. Aber auch ein Vergleich zwischen der antiken und modernen Unterhaltungskultur wird gewagt.
Doch zuvor wird in einem Kapitel dem ebenfalls im Zitat des Iuvenal erwähnten challenge der Getreideschenkungen in der Antike nachgegangen. Ob beide Bereiche, die Massenunterhaltung und die Getreideschenkungen, letztendlich zur Entpolitisierung der römischen Bevölkerung führten, soll in einem dritten Kapitel diskutiert werden.

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Download Ancient Civilizations of Mexico and Central America (Native by Herbert J. Spinden PDF

By Herbert J. Spinden

From the archaic interval, in the course of the nice Mayan civilization and the "Middle" civilizations of Olmecs, Toltecs and others, to the distinction of the Aztecs, this vintage learn deals a accomplished survey of the level and diversity of pre-Columbian civilizations within the New global. Profusely illustrated with forty seven black-and-white plates, 86 textual content figures. New creation by way of Bruce E. Byland. Bibliography. Index, Map. Diagram of yankee Chronology.

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Download Die Nachfolge des Augustus: Eine Ausnahmeregelung und ihr by Stefan Noack PDF

By Stefan Noack

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, word: 2.0, Freie Universität Berlin (Friedrich Meinecke Institut), Veranstaltung: Einführung Alte Geschichte, Thema: Augustus, Sprache: Deutsch, summary: In seinem Buch „Caesar und Pompeius“ schreibt der Althistoriker Ernst Baltrusch, Caesar habe sich „in klar erkennbarer Steigerung Ämter, Gewalten und Rechte verleihen [lassen] – [B]is hin zum [ihm verweigerten] Königtum.“ Nach Caesars Tod und dem erneuten Aufflammen des Bürgerkriegs, ging sein Adoptivsohn Augustus ähnlich vor. Er hatte sich keine Ämter, wohl aber Gewalten und Rechte verleihen lassen. Ein institutionalisiertes Königtum, wie es Caesar angestrebt hatte, lehnte Augustus ab. Unter dem Deckmantel der „republica restituta“, der erneuerten Republik , ließ er sich zum „primus inter pares“, zum ersten unter gleichen, ernennen . Damit warfare er König, ohne offiziell König zu sein – Eine ideale Regelung, die auf lange Sicht aber auch ihre Nachteile besaß. Das institutionalisierte Königtum wäre laut Baltrusch „die einzig denkbare, als dauerhaft und erblich angelegte“ , Lösung des römischen Herrschaftsproblems gewesen. Augustus’ Stellung als Princeps , als erster Mann im Staat, struggle an die Bedeutung seiner individual gebunden. Sie struggle weder „dauerhaft“ noch struggle sie, aus sich selbst heraus, „erblich“. Dass Augustus nicht der erste und letzte Prinzeps Roms blieb, verdankt die Welt seiner Nachfolgepolitik. Diese Nachfolgepolitik soll im Folgenden genauer betrachtet werden. Dabei muss zuerst auf die Anforderungen eingegangen werden, die ein Princeps zu erfüllen hatte. In einem zweiten Schritt sollen die historischen Entwicklungen und Dynamiken betrachtet werden, denen Augustus bei der Auswahl eines Nachfolgers unterworfen battle. Als zentrale Quelle dient die „Historia Romana“, das große Geschichtswerk des Velleius Paterculus. , Da Paterculus von etwa 20 vor Chr. bis 30 nach Chr. lebte, schreibt er mit Blick auf die, zu betrachtende Problematik, über Ereignisse seiner eigenen Epoche. Querverweise zu anderen Quellen sind nichtsdestotrotz zwingend erforderlich, da gerade die Nähe des Paterculus zu Zeit, Ereignissen und bedeutenden Personen , sein Urteil beeinflusst hat. Hier werden die Kaiserviten des Sueton, die Annalen des Tacitus und die Res Gestae des Augustus Verwendung finden. Auch auf die Römische Geschichte des Cassius Dio soll ab und zu verwiesen werden. Da eine Angabe aller relevanter Stellen, wie sie im Falle von Sueton, Tacitus und Augustus vorgenommen werden kann, auf Grund des Umfangs der Römischen Geschichte, unmöglich ist, beschränken sich die Fußnoten auf unverzichtbare Passagen oder Empfehlungen zur weiteren Lektüre.

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Download Erste Kontakte zwischen Römern und Germanen - Die Herkunft by Andreas Büter PDF

By Andreas Büter

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, observe: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Alte Gescichte), Veranstaltung: Proseminar: "Das römische Germanien", sixteen Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Römer, Germanen, Kelten, Antike, Barbaren, Ethnozentrismus, Fremdenbild, Fremdenangst, Xenophobie, Keltensturm, Polybios, Livius, politische Instrumentalisierung. -

Heutige Kenntnisse über das Verhältnis Roms zu den Völkern nördlich der Alpen entstammen neben archäologischen Funden, speedy ausschließlich römischen Schriftquellen.

Diese geben im wesentlichen eine subjektive römisch-mediterrane Perspektive wieder und sind zudem oftmals nur fragmentarisch erhalten. Es stellt sich die Frage, woher die meist einseitige römische Darstellung und Charakterisierung ihrer nördlichen Nachbarn stammt, und aus welchen Gründen sich dieses Bild zunehmend in einen undifferenzierten, verallgemeinernden Bereich verschoben hat. Außerdem soll untersucht werden, ob diese Verschiebung aus Unwissenheit bestimmter antiker Autoren geschah, oder ob sich dahinter ein bestimmtes Motiv verbirgt.

Die zeitliche Eingrenzung des bearbeitenden Bereiches erstreckt sich von der Lebenszeit des Hekataios bis zu Titus Livius und Strabon, additionally etwa vom sechsten Jahrhundert vor, bis zum zweiten Jahrzehnt nach Christus.
Dem methodischen Vorgehen dieser Arbeit liegt ein begriffsgeschichtlicher Ansatz zugrunde. Die Herkunft und die Entwicklung bestimmter Begrifflichkeiten soll im historischen Zusammenhang beschrieben und gleichzeitig kritisch hinterfragt werden.

Verschiedene antike Autoren, Historiker und Geographen, in deren Werken Völkernamen wie Kelten, Skythen oder Germanen auftauchen, werden, wenn auch nur ansatzweise, auf ihre jeweilige purpose hin untersucht.

Im zweiten Teil der Arbeit wird der „Keltensturm“ von 387/6 v.Chr. als Grundereignis für die Entwicklung des späteren Verhältnisses beschrieben. Der Umgang mit dem verstärkt subjektiv verarbeiteten Germanen- bzw. Keltenbild zeigt sich deutlich im beispielhaften Vergleich der Werke von Polybios und Livius. Letzterer entwickelte und gebrauchte besonders intensiv den Gegensatz der wilden Barbaren aus dem Norden zu den zivilisierten Römern. Autoren wie er entfernten sich durch die politische Nutzbarmachung der Fremdheitsdarstellung besonders weit von der Realität. Dieses macht eine neutrale Betrachtung der tatsächlichen Kontakte aus heutiger Sicht besonders schwierig. Andererseits lassen sich aus der literarischen Verarbeitung wiederum Rückschlüsse auf die Sorgen und Ängste der antiken Römer bezüglich ihrer nördlichen Nachbarn nachvollziehen.

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Download Gab es einen Wandel in der Behandlung der Sklaven zur Zeit by Stefan Gnehrich PDF

By Stefan Gnehrich

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, observe: 2,3, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Sprache: Deutsch, summary: „Das ganze Leben ist eine Knechtschaft. Deshalb muß guy sich an seine Lage gewöhnen und so wenig wie möglich darüber klagen, used to be sie aber angenehmes an sich hat, ergreifen.“ 1 Bereits der römische Philosoph und Staatsmann Seneca beschrieb das gesamte Leben des Menschen als Unterjochung, mit welcher sich der Mensch besser arrangieren sollte. So ist es nicht verwunderlich, dass die Sklaverei der Antike auch in der Geschichtswissenschaft der Gegenwart eine wichtige place einnimmt und zum Verständnis der antiken Gesellschaft beiträgt. So ist jene Abhängigkeit des Menschen als Antagonist zur wichtigsten Eigenschaft gegenwärtiger westlicher Kulturgemeinschaften anzusehen, nämlich als Widersacher zur Freiheit des Menschen. Schon ein flüchtiger Blick in die ersten Seiten des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland lässt erkennen, dass dem Bürger different Freiheiten, wie etwa die allgemeine Handlungsfreiheit oder die Meinungsfreiheit, gewährt werden und somit völlig neue Gestaltungsspielräume des Menschen eröffnet werden, welche im Spiegel der Antike zu betrachten sind.

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Download Emperors and Ancestors: Roman Rulers and the Constraints of by Olivier Hekster PDF

By Olivier Hekster

Ancestry performed a continual function within the building and portrayal of Roman emperorship within the first 3 centuries advert. Emperors and Ancestors is the 1st systematic research of the several ways that imperial lineage was once represented within the quite a few 'media' by which photos of emperors can be transmitted. taking a look past person rulers, Hekster evaluates facts over a longer time period and differentiates among numerous forms of
sources, similar to inscriptions, sculpture, structure, literary textual content, and especially relevant coinage, which types the best resource fabric for a latest reconstruction of Roman representations over a chronic interval of time.

The quantity explores how the several media in use despatched out diverse messages. the significance of neighborhood notions and traditions within the collection of neighborhood representations of imperial ancestry are emphasised, revealing that there has been no monopoly on image-forming through the Roman centre and much much less interplay among significant and native imagery than is usually held. Imperial ancestry is outlined via quite a few parallel advancements at Rome and within the provinces. a few messages resonated open air the centre
but simply once they have been made specific and geared up neighborhood perform and the discourse of the medium. the development of imperial ancestry was once limited by way of the neighborhood expectancies of ways a ruler should still current himself, and standardization over the years of the pictures and languages that may be hired in
the 'media' at imperial disposal. Roman emperorship is hence proven to be a continuing technique of building inside of genres of communique, illustration, and public symbolism.

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